»Ein Aufruf, endlich die Yogamatte zur Seite zu legen, um politisch zu gestalten. « Platz 3 auf der Sachbuchbestenliste von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und Die Zeit im Mai 2026
»In seiner Klarheit und Besonnenheit höchst anregend. « Joseph Hanimann, 16. 05. 2026, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ist Achtsamkeit wirklich so gut und immer was Positives? Kathrin Fischer hat Zweifel und darüber ein Buch geschrieben. « Deutschlandfunk Kultur Studio 9, 21. 04. 2026
»Mit Achtsamkeitsritualen grenzt sich eine verunsicherte Mittelschicht von real existierenden Problemen ab und fühlt sich dabei auch noch moralisch überlegen. Das hat Folgen. « Tagesspiegel, 20. 04. 2026.
»Kathrin Fischer hat ein tolles Buch geschrieben. « Barbara Bleisch, SRF-Podcast "Zimmer 42", 30. 06. 2026
»Fischer ist selbst aktive Nutzerin und formuliert keine pauschale Abrechnung. Sie erzählt, wie gut ihr die Übungen taten, betont immer wieder ihre durchaus positiven Erfahrungen (. . .), verliert im Kontrast zur gängigen Ratgeberliteratur aber nie die gesellschaftlichen Hintergründe aus dem Blick. Diese sind es aus ihrer Sicht vorrangig, die ein gutes Leben und gesellschaftlichen Wandel blockieren. « Thomas Gesterkamp, Der Freitag, 21. 06. 2026
»Der Rückzug auf uns selbst geht laut Kathrin Fischer auch mit Strukturblindheit und Weltvergessenheit einher. « Lukas Kapeller, Der Standard, 15. 05. 2026
»Erhellend, klug, reizt zum Widerspruch und lädt dazu ein, eigene Glaubenssätze in Frage zu stellen. Lesenswert! « Verena Carl, brigitte. de, 06. 05. 2026
»Wenn wir aus der Balance geraten, helfen Meditation und Atemübungen. Manchmal aber auch unbändige Wut und das Anzetteln einer Revolution. « Barbara Gärtner, Donna, 05. 05. 2026
»Heute beginnt es das erste Mal mit einer Triggerwarnung: Die folgende Stunde könnte Ihren Puls hochgehen lassen! « Christian Rabhansl, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 16. 05. 2026
»In ihrem Buch arbeitet Kathrin Fischer heraus wie der Trend der Ideologie der Achtsamkeit die Verantwortung für praktisch alle Missstände an uns als Einzelpersonen delegiert. Und sie erklärt, warum das gesellschaftlich gefährlich und ungesund ist. « Dennis Ballwieser, Apotheken Umschau, 15. 06. 2026
»Provokante Thesen zu einem Megatrend. « NDR Kultur Das Gespräch, 20. 04. 2026
»Kann man diese Weltlage einfach wegatmen? Kathrin Fischer glaubt das nicht. Im Gegenteil: Sie glaubt, Achtsamkeit ist Teil des Problems. « Pia Masurczak, SWR Kultur am Morgen, 23. 04. 2026
»Durch den pointierten Stil und die Selbstironie der geübten Moderatorin und Radiomacherin wirkt das alles so nah und lebendig, dass es sich manchmal mehr nach hören anfühlt als nach lesen. « Andreas Kremla, Buchkultur, 12. 06. 2026
»Ihre These untermauert sie mit Bezug auf aktuelle soziologische und wirtschaftliche Analysen. Sie bleibt aber immer persönlich im Ton, erzählt nah am Alltag und baut auch kritische Rückfragen ihrer Freundinnen ein. « Irene Grüter, SRF 2 Kultur kompakt, 27. 04. 2026
»Ein bemerkenswertes Buch! « Lukas Kapeller, Podcast »Edition Zukunft« des Standard, 22. 05. 2026
»Achtsamkeit ist das Gebot der Stunde. Kathrin Fischer kritisiert in ihrem Buch, dass wir damit die Außenwelt verdrängen. « Kerstin Hermes, rbb Radio Eins "Der schöne Morgen", 03. 06. 2026
»Achtsamkeit gilt als Antwort auf Stress, Überforderung und Krisen. Doch was, wenn sie selbst Teil des Problems ist? Die deutsche Journalistin und Podcasterin Kathrin Fischer argumentiert in ihrem Buch, dass die ständige Arbeit am Selbst gesellschaftlichen Wandel verhindert. « Kristina Reiss, annabelle, 16. 06. 2026
»Präzise arbeitet die Autorin den antipolitischen Kern des Mindfulness-Trends heraus. « Daniel Hackbarth, WOZ - Die Wochenzeitung, 18. 06. 2026
»Viele Menschen versuchen mit Selbstfürsorge und Gelassenheitsübungen mit den Zumutungen der Welt klarzukommen. Doch dadurch mangelt es auch an Wut, die zu gesellschaftlichem Engagement führen kann. « Dorothee Krings, Rheinische Post, 09. 05. 2026
»Kein leichter Stoff aber einer, über den man noch lange nachdenkt. « Alice Mecke, desired. de, 05. 05. 2026
»In sechs Kapiteln untersucht Fischer ihre These und analysiert historische, politische und kulturelle Entwicklungen der vergangenen 200 Jahre, um die Auswirkungen der vielfältigen Achtsamkeitsströmungen zu beleuchten. « Flensburger Tageblatt, 20. 04. 2026
»Die Idee der Achtsamkeit geht zurück auf uralte Kulturtechniken. Im Zeitalter des Neoliberalismus verdient allerdings auch eine milliardenschwere Industrie daran. Autorin Kathrin Fischer warnt vor den Folgen. « Michael Imhof, WDR 5 "Neugier genügt", 03. 06. 2026
»Fischer nimmt die hippe Ich-Fokussierung kritisch unter die Lupe und hinterfragt deren Auslöser. Dabei praktiziert sie selbst Qigong und hat nichts gegen Achtsamkeit, solange diese privat bleibt und nicht als grundsätzliche Lebenseinstellung idealisiert wird, deren Anspruch es ist, dauerlächelnd und in völliger Entspannung Realitäten zu ignorieren. « Elke Dekanski, Reutlinger Generalanzeiger, 11. 06. 2026
»Worum es Kathrin Fischer geht, ist die Einsicht, dass Umwelt und Individuum in einem Wechselverhältnis stehen. Gesellschaftliche Zustände sind nicht alternativlos (. . .) Nur Zusammenwirken und Solidarität kann positive Veränderungen bewirken. Das zu wissen kann hilfreich sein für Menschen, die daran verzweifeln, dass sie verzweifelt sind. « Annette Jensen, ver. di news, Juni 2026
»Der Band ist trotz der tiefen wissenschaftlichen Grundierung und Argumentation sehr gut les- und verstehbar, frisch geschrieben und erfahrungsgesättigt. Ein ermutigendes Buch für einen gesellschaftlichen Wandel. « Klaus Ludwig Helf, Schattenblick. de, Mai 2026