»Ein atmosphärisch dichter Blick in die deutsche Nachkriegsgeschichte. « Malena Ruder, NZZ am Sonntag, 28. 06. 26
»Mit Unerwünschte Töchter beweist Miriam Carbe, dass große Erzählkunst manchmal gerade dann entsteht, wenn man den leisen Stimmen lauscht. « Undine Fuchs, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 31. 05. 26
»Ein Roman, der nachwirkt und dazu anregt, über die eigene Familie und ihre Geschichten nachzudenken. « Irem Özkalgay, Harper's Bazaar, 27. 05. 26
»In ihrem Debütroman erzählt die Autorin von vier Frauengenerationen im 20. Jahrhundert: von Krieg, gesellschaftlicher Enge, sozialem Abstieg und dem Versuch, trotzdem ein selbstbestimmtes Leben zu führen. « Theresa Hübner, SWR Kultur, Lesenswert, 29. 05. 26
»Eine deutsche Epochen- und Mentalitätsgeschichte. Dass wir nun als Leser und Leserinnen von diesen Lebensgeschichten hören, ist ein großes Glück. « Joachim Scholl, Deuschlandfunk, Lesart, 23. 6. 26
»Miriam Carbe erzählt von Rassismus und Diskriminierung, aber auch von weiblicher Lebenskraft und familiärer Verbundenheit. Eine eindrucksvolle deutsche Jahrhundertgeschichte. « Thomas Hummitzsch, ORF, 31. 05. 26
»Die unbeirrbare erzählerische Kraft Miriam Carbes erschafft ein lebhaftes Panorama weiblicher Bürgerlichkeit zwischen 1912 und 1967. Trotz aller Fremdbestimmung ist die Stärke spürbar, die diese Frauen auch haben und um die sie wissen. Man will tatsächlich immer weiter streifen durch ihre Lebensgeschichten. « Hanna Meier, Kulturnews, 14. 06. 26
»Carbe schreibt sehr klar, präzise, es gibt gar kein Pathos. Stattdessen wirken viele Szenen genau deshalb so stark, weil sie emotional zurückgehalten erzählt werden. « Theresa Hübner, WDR, Westart, 26. 06. 26
»Miriam Carbe zieht mit ihrem Roman eine Linie durch die Zeit, im Versuch, zu verstehen. Eine deutsche Familiengeschichte, die sicher beispielhaft ist. « Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost, 27. 06. 26