Gelungene Piratenvibes .. dennoch etwas langatmig
Heute stelle ich dir "Daughter of the Pirate King" von Tricia Levenseller aus dem blanvalet Verlag vor.Zum Inhalt:Captain Alosa hat nur ein Ziel vor Augen: Im Auftrag des Piratenkönigs Kalligan soll sie das Fragment einer Schatzkarte beschaffen. Ein Kinderspiel für sie, da kein Freibeuter es mit ihr aufnehmen kann. Das brutale Training ihres Vaters Kalligan hat sie zu seiner Geheimwaffe gemacht, denn sie setzt ihren Gegnern nicht nur ihre Kampfkraft, sondern auch die Sirenenmagie ihrer Mutter entgegen. Siegesgewiss beginnt Alosa ihre Mission auf einem Schiff voll verfeindeter Piraten, doch hat sie dabei nicht mit dem unverschämt attraktiven Ersten Maat Riden gerechnet, der gegen all ihre Kräfte immun zu sein scheint ...Meine Meinung: Das Buch ist wunderschön aufgemacht. Da ich damals Valea (auch eine Piratendilogie) gelesen habe, wollte ich mehr davon. Leider hat mich dieser erste Band nicht gänzlich überzeugen können. Ich habe es sogar einige Wochen pausiert, bis ich es dann beendet habe. Der Schreibstil ist durchaus angenehm zu lesen, dennoch fehlte mir der Sogeffekt. Wir tauchen ein in eine Piratenwelt und haben eine starke, manchmal auch eine etwas naive Protagonistin. Diese hat mich öfter mal zum Augenverdrehen gebracht. Gerne hätten es auch noch mehr Anteile der Welt sein dürfen. Die Verbindung, die da auf einmal existiert zwischen den Beiden Protagonisten konnte ich leider auch nicht so ganz fühlen. Dennoch haben mir die Piratenvibes und die Magieanteile gut gefallen und ich werde definitiv mal in Band 2 reinlesen. Fazit:Ein Auftakt, der leider nicht den gewünschten Wow Effekt hatte. Aber trotzdem bin ich neugierig auf Band 2, der mich dann hoffentlich mehr in den Bann ziehen kann.