Unheimlicher und teilweise sehr konfuser Sci-Fi-Horror mit zu vielen Handlungssprüngen und zähen Stellen
Die Autorin Bobbi Anderson findet im Wald ein vergrabenes, metallisches Objekt, das sich als ein außerirdisches Raumschiff entpuppt, das eine unsichtbare Strahlung abgibt gegen dessen Einfluss lediglich Bobbis alkoholkranker Freund, der Dichter James Gardener, durch eine Metallplatte im Kopf immun ist. Die stille Handlung mit einigen zähen Stellen entwickelt sich beständig und wirkt durch die relativ vielen Handlungssprünge konfus und unrund.Bei den Protagonisten stehen Bobbi und James im Mittelpunkt der Handlung, die realistisch und glaubwürdig dargestellt werden. Nebenprotagonisten sind zahlreich vorhanden und bereichern die Handlung.Wer stille und detailreiche Sci-Fi Horror mit Alien-Thematik mag, wird hier fündig.Der Schreibstil ist detailreich und ausschweifend, was die Atmosphäre des Buches gut untersützt.Minuspunkte: Die Kombination aus zähen Stellen und der konfusen Handlung mindern den Lesespaß.