»Das neue Buch von Francis Fukuyama ist exzellent! Es ist wie wenn jemand das Licht anschaltet. « Philipp Tingler
»Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama wurde mit seiner These vom Ende der Geschichte berühmt. Nun stellt er seine Prognose auf den Prüfstand. « Majd El-Safadi, FAZ
»Fukuyamas Memoiren sind originell und lebendig. « Philipp Hedemann, Welt am Sonntag
»Ein sehr interessanter Blick aus der US-Perspektive auf den Zustand der Welt. « Ziphora Robina, Radio Bremen 2
»Fukuyama zeichnet eindrucksvoll nach, wie und warum er mit vielen seiner früheren neokonservativen Freunde gebrochen und seine Meinung geändert hat. . . Insgesamt lesenswert, auch für alle, die Fukuyama zum ersten Mal entdecken. « Michael Reinartz, WDR Westart
»Fukuyama bringt persönliche Anekdoten ein, die das Ganze auflockern und fassbarer machen - womit es eine gute Einstiegslektüre ist, um diesen wirklich wichtigen Denker kennenzulernen. « Bastian Wierzioch, mdr Kultur "Sachbuch der Woche"
»Fukuyamas neues Buch ist eine echte Abrechnung mit sich selbst und mit Amerika geworden. « Ariane Binder, 3sat Kulturzeit
»Nicht nur ein politiktheoretischer Essay, es handelt sich um eine launige Mixtur diverser Zutaten (. . .) Wer Lust hat auf eine teils intellektuell gehobene Plauderstunde mit Fukuyama, der ist hier richtig. « Arno Orzessek, rbb radio 3
»Eine eindrückliche, intellektuelle Biographie, die zeigt, dass sich aufklärerisches Denken dadurch auszeichnet, dass es sich selbst immer wieder in Frage stellt. « Katja Gasser, ORF ZIB
»Besonders die kurzen Abhandlungen über Professoren, die Fukuyama als Studenten geprägt haben, lesen sich lehrreich. « Brigitte Neumann, ORF Ö1 Kontext