
Dieses Buch bietet Leser:innen fundierte Einblicke in aktuelle Grenzfragen - aus historischer, kultureller und medientheoretischer Perspektive. Es zeigt, wie Grenzen heute nicht mehr nur als staatliche Linien, sondern als komplexe, soziale und digitale Prozesse verstanden werden müssen. Die Beiträge basieren auf interdisziplinären Workshops in Europa und beleuchten die Vielschichtigkeit von Grenzphänomenen: von Erinnerung und Imagination über Materialitäten bis hin zu neuen Raumkonzepten. Die Publikation richtet sich an Forschende und Interessierte in den Kultur-, Sozial- und Medienwissenschaften. Herausgeber:innen und Autor:innen sind international tätige Wissenschaftler:innen im Bereich der Border Studies und angrenzender Disziplinen.
Mit Beiträgen von Falk Bretschneider | Christophe Duhamelle | Marie Galliari | Julien Gautier | Sylvie Grimm-Hamen | David Kaller | Anna Lafont-Chardin | Nordine Latreche | Carolin Leutloff-Grandits | Tobias Nanz | Thomas Serrier | Dierk Spreen | Hedwig Wagner | Christian Wille
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