Ein typischer Jack-Reacher-Roman: Ein Roadtrip, der zu langatmig erzählt und am Ende ungenügend aufgelöst wird.
Die übliche Jack-Reacher-MischungJack Reacher wird in einen Fall hineingezogener mischt sich ein, obwohl er sich nicht einmischen willeine weibliche Figur mit persönlichem Bezug zu dem Fall wird ihm an die Seite gestelltin Kämpfen macht er nach und nach die Bösewichter unschädlich und klärt den Fall aufEinige Anmerkungen und Fragen meinerseits:Im Original heißt der Titel "No Plan B". Warum wurde er in "Der Puma" geändert?Bis zu drei Handlungsstränge laufen parallel, aber am Ende werden sie unzureichend aufgelöst.Nebenfiguren tauchen in Nebensträngen auf, die teilweise zu detailliert erzählt werden, was am Ende unnötig ist.Ein Schlusskapitel fehlt, als wäre den Autoren die Puste ausgegangen.Was wird aus den Personen? Auch wenn es die Hauptfigur Jack Reacher nicht interessiert, den Leser schon!Zwei Sterne, weil man wissen will, was am Ende herauskommt. Ein Spannungsbogen ist da, aber er wird durch den langatmigen Roadtrip sehr gezogen. FAZIT: Mit diesem Roman gewinnen die Autoren keine neuen Fans, eher verlieren sie sie.