
Warum tun wir so selten das, was wir eigentlich wollen - und warum verzweifeln wir nicht daran?
Wie gehen wir damit um, dass unser Handeln selten unseren moralischen Ansprüchen genügt? Wie halten wir diese Diskrepanz aus? Indem wir systematisch unempfindlich gegen sie werden.
Marion Pollmanns analysiert die entsprechende »Bürgerliche Kälte« und deckt auf, was uns dazu bringt, wegzusehen. Eine existentielle Analyse für alle, die verstehen wollen, warum wir wie handeln und warum wir so oft nicht handeln.
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